Blogparade: Freizeit Mama vs. Freizeit Papa oder „Das Geheimnis unserer noch existenten Ehe? ;-)“

mamavonzoe von http://mamiundich.org/ hat zur Blogparade zum Thema „Freizeit Mama vs. Freizeit Papa“ aufgerufen und einen sehr interessanten, ehrlichen Text dazu geschrieben.

Da mache ich auch gerne mit. Über das Thema denkt man als Mutter ja zwangsläufig öfter mal nach.

Ich glaube, dass jedes Elternpaar seinen ganz eigenen Weg zu diesem Thema finden muss. Die Rahmenbedingungen einer jeden Familie variieren doch auch sehr stark. Da gibt es Familien mit viel oder so gut wie keiner Hilfe drum herum, Familien mit Kindern, bei denen der Start ins Leben sehr schwierig war und Familien, bei deren Kindern es so gut wie keine Probleme gab. Es gibt schlecht schlafende Kinder, Jobsorgen, eventuell zeitweise starke Beanspruchungen eines der Partner im Job, Jobverlust und viele Grautöne dazwischen.

Unsere Freizeit ist überhaupt nicht „emanzipiert“ verteilt (das wäre dann wohl 50/50 ;-)). Das gebe ich zu. Aber ich habe mich ja auch schon geoutet. Ich sehe mich nicht als emanzipiert im herkömmlichen Sinne, aber ich arbeite daran, nach meiner eigenen Begriffsdefinition emanzipiert zu werden ;-).

Mein Mann und ich haben uns öfter in Diskussionen verstrickt, wer eigentlich der „hilflosere, auf dem Rücken liegende und strampelnde Käfer“ ist, dem jetzt mal Freizeit gebührt. Und dabei wurden wir regelmäßig immer nur wütender aufeinander.

Was uns bei unseren kleinen und größeren Kämpfen um Freizeit immer wieder auffiel: Sich Freizeit von einem Menschen gewähren zu lassen, der ebenfalls auf dem Zahnfleisch kriecht, ist nicht sehr erfolgversprechend. Und so ist es nun einmal in den ersten Jahren mit Kind, bei fast allen Familien: Kraft und Energie sind Mangelware.

Und aus dieser Erkenntnis heraus entwickelten sich andere Wege. Wir haben zum Beispiel an meinem freien Tag in der Woche zugekaufte Kinderbetreuung fürs Kind in der Kita, was mir theoretisch jede Woche einen „faulen“ Vormittag gestattet, wenn ich ihn dann nutzen möchte, ohne dass mein Mann mir diese Erholung durch seinen Einsatz ermöglichen muss.

Wir haben auch mal öfter bei den Großeltern um Hilfe gerufen, wenn wir nicht mehr konnten und dann einfach zuhause ein paar Stunden geschlafen oder den Weg ins Kino oder in ein Restaurant gefunden. Nicht oft, aber es ist mal vorgekommen ;-). Und wir haben unsere Erwartungen an das, was der andere schafft, deutlich heruntergefahren. Es hat für mich z.B. auch „Freizeitqualität“, wenn mein Mann mich abends nicht fragt, was ich denn heute alles Tolles mit unserem Kind gemacht habe.

Mein Mann geht am Wochenende auch mal Essen oder ins Kino, ohne mich. Und ich merke, dass uns beiden das gut tut. Die Stimmung ist besser. Dafür kommt er auch jederzeit früher nach Hause, wenn ich mich mal verabrede. Wenn er mich fragt, ob ich am Wochenende nicht mal ins Kino gehen möchte, während er auf unser Kind aufpasst, dann habe ich oft gar kein Bedürfnis danach. Ich bin zu müde. Ich liege dann lieber mit einem Buch auf dem Sofa und lese. Jetzt kann man sich natürlich fragen, warum ich dafür zu müde bin … Weil er mir vielleicht in der Woche noch zu wenig hilft? … Ja, vielleicht … Oder weil das Leben mit Kind manchmal auch für Zwei kaum zu schaffen ist.

 

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Kennt Ihr diese Tage …

an denen Ihr entgegen Eurem sonst so wichtigen Vorsatz, zwischendurch immer wieder Ordnung in der Wohnung zu schaffen, gehandelt habt?

Heute war so ein Tag bei uns. Wir waren mit unserem Kind in der Stadt und es wollte nicht mehr nach Hause fahren. Klar, Eisessen, Leute und besonders Kinder gucken, durch die Gänge laufen etc. ist doch auch viel schöner. Außerdem hatte es sich in den Kopf gesetzt, dass es Karussell fahren wollte, auf dem Weihnachtsmarkt. Und es ließ sich auch nicht davon beeindrucken, dass dieser bereits abgebaut worden war.

Abgesehen davon, dass es sehr peinlich ist, mit einem „Ich will nicht nach Hause“ schreienden Kind durch die Gegend zu laufen, haben wir die ganze Rückfahrt diese „Platte mit Sprung“ gehört und mein Mann und ich beeindruckten uns gegenseitig im „Nicht-Ausflippen“. Wäre ich allein im Auto gewesen, hätte ich die Lautstärke meines Kindes sicher einmal getoppt ;-). Sicher!

Nun ja, auch vor unserer Haustür blieb keinem der Nachbarn verborgen, dass unser Kind noch nicht nach Hause wollte. Ich bemühe mich dann immer, für Umstehende plausible Erklärungen einzuwerfen. Das klingt dann so „Der Weihnachstmarkt ist abgebaut. Da kann ich leider auch nichts machen.“ Ich weiß, ich bin eine hinterhältige Mutter ;-). Aber, ich muss auch irgendwie klarkommen. Nicht wahr?

Nun ja, zuhause ging der Schreianfall auf dem Boden weiter. Die Klamotten meines Kindes wurden in der ganzen Wohnung verteilt, die Einkaufstaschen lagen herum, meine Stiefel flogen in Eile hinter den Sessel, Blazer, Mantel und Schal auf das Bett … dann noch schnell mit dem Kind raus in den Regen, mit Regenhose, zum Regenpfützen-Hüpfen, um überschüssige Energie abzubauen. Habe nicht lange durchgehalten und das Auspowerprogramm dann in die Badewanne verlegt. Die Badespielsachen, Waschlappen und Handtücher flogen nur so durch unsere Wohnung. Dann noch schnell das Abendessen gemacht und überall irgendwelche Käserinden und Apfelschalen liegen lassen. Und jetzt habe ich den Salat. Ich kann dann gleich mal eine Stunde aufräumen … und dann finde ich bestimmt wieder das Handy auf dem Toaster, den Wohnungsschlüssel außen an der Wohnungstür und und und ….

 

Kinder sind weise

Als sie gerade ihren Buggy samt Kleinkind an der Schmuckvitrine vorbeimanövriert hatte und auf die Kasse zusteuerte, stürzte schon eine Verkäuferin auf sie zu.

„AAAAch, wer bist Duuu denn? Wie heisst Du denn?“

Ihr Kind sprang aus dem Buggy, lief vor der Frau weg und verbarg sein Gesicht.

„Ach, Schatz, die Dame wollte Dir doch nur „Hallo“ sagen.“

Sie selbst wollte nur schnell ihre Kette abholen, die sie zur Reparatur gebracht hatte.

Bevor sie ihren Wunsch jedoch mitteilen konnte, fragte die Verkäuferin fast vorwurfsvoll „Haben Sie denn unsere Schmuckvitrine mit reduziertem Schmuck noch nicht gesehen?“

„Nee, … wo ist die denn?“

„Da vorne. Alles 50% reduziert.“

„Ach so.“

Nun konnte sie ihr Anliegen loswerden und während die Verkäuferin ihr die Kette zeigte, ging es gleich weiter.

„Also wir hier im Schmuckgeschäft putzen solche Ketten nur mit diesem Tuch hier. Es kostet 7,50 Euro.“

Die Verkäuferin hielt die Packung des Tuchs an den Scanner und sie war sich nicht im Klaren darüber, ob diese nur den Preis nachsah oder schon die Kaufentscheidung für sie, die Kundin getroffen hatte.

„Ich möchte gar kein Tuch kaufen.“

„Mit Ihnen wird das heute wohl nichts.“

„Genau.“

Sie war wieder vor dem Wecker aufgewacht …

Zeit, zu grübeln … nachzudenken. Eigentlich eine gute Sache. Aber nicht um diese Uhrzeit. Und, fragte sie sich selbst, wie war ihre Gemütslage, jetzt, da ihre Rückkehr in den Job gerade mal ein paar Wochen her war? Sie war ein bißchen stolz, dass sie bis hierher durchgehalten hatte. Hatte sie doch die ersten zwei Wochen eine Erkältung gehabt, aber diese anfänglich erfolgreich ignoriert und später erfolgreich mit Medikamenten im Zaum gehalten. Sie war immer pünktlich erschienen, ohne gehetzt zu sein. Objektiv betrachtet war an ihrem Erscheinungsbild nichts auszusetzen gewesen. Ihr Chef hatte sich nicht über mangelnden Einsatz beklagen können. Sie hatte sogar schon Kuchen gebacken, um ihren Wieder-Einstand zu geben. Als ihr Kind dann doch die letzten Tage krank geworden war, hatte sie wie der Blitz ihre Mutter organisiert und im Büro kam diese „private Sache“ gar nicht zum Vorschein. Kind krank, alles organisiert. Mutter voll funktionstüchtig. Aus Sicht des Arbeitgebers verdiente sie mehrere Sternchen.

Die Tage, als ihre Mutter morgens zur Stelle war und sie selbst einfach nur zur Arbeit fahren musste, ohne ihr Kind fertig zu machen und in der Kita abliefern zu müssen, hatten sich zwischenzeitlich fast wie Urlaub angefühlt. Es war ihr deutlich aufgefallen. Das bestätigte ihre Vermutung, dass genau diese täglichen Transfers vor und nach der Arbeit das Nervenkostüm einer Mutter bis auf das Äußerste strapazierten.

Sie spürte, dass sie durchhalten wollte. Die neue Situation gab ihr etwas, das ihr gefehlt hatte. Es war diese verflixte Anerkennung. Sie war sich sicher. Und es war auch etwas anderes. Das Ausbrechenkönnen aus einem Leben, das sich ausschließlich ums Kind drehte. Auf einmal gab es keine längeren Gespräche mit den Erzieherinnen mehr, die sie, je nach Laune der jeweiligen Erzieherin, die letzten Jahre auch manchmal verunsichert oder heruntergezogen hatten. Sie arbeitete, man ließ sie in Ruhe. Die Arbeit konnte auch gut mal als Ausrede für das ein oder andere herhalten. Und es fühlte sich so wunderbar an, frisch zurecht gemacht, gut gekleidet aus dem Haus zu gehen. Es fühlte sich geordnet an. Es gab ihr das Gefühl, dass ein wenig der alten Ordnung, von vor der Geburt, wo der Alltag noch halbwegs kalkulierbar gewesen war, wieder Einzug in ihr Leben gehalten hatte. Das wollte sie nicht wieder aufgeben.

Eine andere Betrachtung, die nüchterne Analyse ihres restlichen Alltags, war weniger befriedigend. Sie schlief fast nur noch, wenn sie von der Arbeit kam. Sie und ihr Kind hatten Stunden über Stunden im Wohnzimmer verbracht. Sie immer wieder wegnickend auf dem Sofa, ihr Kind vor dem Fernseher, vor den immer gleichen DVDs. Sie waren selten draußen gewesen und hatten sich so gut wie nie verabredet. Besonders schlimm waren die letzten Tage, denn ein krankes Kind musste ja auch nachts versorgt werden. So hatte sie ab 4 Uhr morgens jeweils nicht geschlafen. Ihren Arbeitstag hatte sie noch irgendwie herumbekommen, aber dann war auch „Schicht im Schacht“ gewesen.

Was würde sie sagen, wenn sie jetzt jemand fragen würde: Möchtest Du weiterarbeiten oder nicht? Möchtest Du weiter Dein neues, jetziges Leben leben oder Dein Leben von vor ein paar Wochen?

Ihr Körper würde rufen, dass er lieber das alte Leben zurückhaben wollte. Sofort! Er war erschöpft.

Ihre Eitelkeit würde Einwände dagegen haben. Sie hatte ein paar Streicheleinheiten erfahren, auf die sie nicht wieder verzichten wollte. Sie verlangte nach mehr. Auch ihr Mann hatte sie mit anderen Augen angesehen, das hatte sie bemerkt, wenn sie in ihrem schicken neuen Hosenanzug morgens die letzten Dinge vor der Abfahrt zur Kita organisierte. Auch Männer waren nicht vor dem Mythos der „Super-Working-Mum“ gefeit.

Ihre Geselligkeit würde sich die Gespräche mit den Kollegen nicht so leicht wieder wegnehmen lassen wollen. Ihre Neugier auch nicht.

Ihr Kopf würde sagen, dass es ihm gut getan hatte, sich im Büro in Ruhe auf Dinge konzentrieren zu dürfen. Er würde ihr zu Bedenken geben, dass sie es doch genossen hatte, Dinge zu schaffen, die nicht gleich wieder dahin waren. Was sie geschafft hatte, hatte Bestand. Sie konnte das Resultat sehen. Und andere auch. Zuhause stellte sie immer nur einen Ausgangszustand wieder her. Permanent. Und was hatte sie zuhause geschafft, im Haushalt? In den letzten Wochen? Nur das Nötigste. Es war ordentlich bei ihnen. Das war ihr wichtig. Ordentlich nach ihrer neuen Definition. Kinderspielzeug übersah sie einfach, es galt nicht als Unordnung, so lange es sich nur in bestimmten Räumen ausbreitete und man nicht darüber fallen konnte. Aber, als sie an einem Nachmittag das Bad geputzt hatte, weil sie dessen Zustand einfach nicht mehr länger ignorieren konnte, war sie nachher total erledigt gewesen.

Ihr Herz würde sagen, dass ihr Kind, das sie über alles liebte, schon mal besser umsorgt worden war. Ihr Kind war auch schon weniger angeschnauzt worden als in den letzten Wochen. Es hatte schon deutlich mehr Aufmerksamkeit bekommen als in den letzten Wochen. Aber nahm es gerade Schaden? Ganz so dramatisch schien ihr die Situation noch nicht. Es war ja eine Übergangsphase. Es müsste doch leichter werden. Oder? Aber, sie würde das im Auge behalten müssen … ja, müssen. Sie durfte sich nicht blenden lassen … von den so ersehnten Streicheleinheiten für ihre Eitelkeit.

Sie hätte jetzt, zu diesem Zeitpunkt, keine Antwort geben können.

 

 

Lesenswerte Bücher

Allen interessierten Müttern/Vätern, die sich manchmal fragen, warum das alles so schwer ist, möchte ich folgende Bücher empfehlen:

  1. Die Alles ist möglich-Lüge: Wieso Familie und Beruf nicht zu vereinbaren sind von Susanne Garsoffky und Britta Sembach
  2. Vater Mutter Staat, Das Märchen vom Segen der Ganztagsbetreuung – Wie Politik und Wirtschaft die Familien zerstören von Rainer Stadler
  3. Die verkaufte Mutter: 21 Erfahrungsberichte zur Freiheit der modernen Frau, herausgegeben von Sabine Mänken, Bettina Hellebrand, Gabriele Abel
  4. Geht alles gar nicht: Warum wir Kinder, Liebe und Karriere nicht vereinbaren können von Marc Brost und Heinrich Wefing

Und allen Eltern, die nach Büchern suchen, die das Leben leichter machen, empfehle ich Folgende:

  1. Besser einfach – einfach besser, Das Haushalts-Survival-Buch von Bianka Bleier und Birgit Schilling (Das Buch gibt unter anderem Anregungen, wie man den Haushalt mit weniger Kraftaufwand bewältigt)
  2. Reise-Ratgeber für Familien: Fliegen mit Baby und Kleinkind: 190 Fragen und Antworten von Kerstin Führer (Wenn man überhaupt meint, mit einem kleinen Kind fliegen zu müssen (ich würde das in Zukunft selbst lieber vermeiden), hilft das Buch sehr weiter)
  3. Babyjahre von Remo H. Largo
  4. Kinderjahre von Remo H. Largo (Der schweizer Kinderarzt kann einem mit seinen Büchern viele Sorgen in Bezug auf die Entwicklung seines Kindes nehmen und stellt einen Gegenpol zu den aufgeregten Bestrebungen vieler Menschen dar, ein Kind optimieren zu wollen. Ich bin der Meinung, dass er mit seinen Büchern den Kindern aller Eltern, die diese lesen, einen großen Dienst erwiesen hat.)
  5. Weg damit von Rita Pohle

Ein komisches Gespräch

In ihrem Büro klingelte das Telefon. Sie nahm den Hörer ab. Ein Geschäftspartner, mit dem sie in ihrem alten Leben, vor dem Tag X, also vor der Geburt ihres Kindes, regelmäßig zu tun gehabt hatte, war dran.

Hach, er fände es ja sooo komisch, dass er sie an dieser Position wiederfände. Wieso?

Er wundere sich ja sooo sehr. Wenn es doch nur bessere Kinderbetreuung gäbe, rundum, wie in der ehemaligen DDR, dann gäbe es auch mehr Frauen in Führungspositionen.

Sie sagte, selbstbewusst -was sie für einen kurzen Moment sogar selbst überraschte -, dass für sie persönlich diese neue Position besser zu ihrem neuen Leben passe.

Nein, das fände er komisch.

Sie stellte die Frage, die sie in den letzten Jahren immer stellte, wenn sie das Gefühl hatte, ihr Gesprächspartner kam von einem anderen Planeten als sie:

„Haben Sie eigentlich Kinder?“

„Ja, natürlich, …. zwei …… “ und sie wusste intuitiv, nur durch seinen Tonfall, ohne es erfragen zu müssen: Frau jahrzehntelang zuhause, Mann für die Finanzen zuständig …

„Ja, natürlich, …. zwei …… “ und sie wusste, dass er jemand war, dem jemand anderes den Rücken frei gehalten hatte und dass er nicht einmal ahnte, wovon.

„Ja, natürlich, …. zwei …… “ und sie wusste auf einmal, dass es sein ganz persönliches Problem war, was er „komisch“ fand.

Link zu einer Studie des Max-Planck-Instituts

„Die Analyse rührt an einem Tabu: Dass Eltern durch die Geburt ihres ersten Kindes zumindest zunächst unglücklicher werden, wird öffentlich selten thematisiert. Dabei zeigt sich nun, dass es Fälle gibt, in denen die Unzufriedenheit  im Jahr nach der ersten Geburt sogar stärker ausfällt als etwa bei Arbeitslosigkeit, Scheidung oder dem Tod des Partners. Das berichtet Mikko Myrskylä, Demograf und neuer Direktor des MPIDR,  zusammen mit Rachel Margolis vom Institut für Soziologie an der University of Western Ontario jetzt im Wissenschaftsjournal Demography.“

Quelle:

http://www.mpg.de/9338415/eltern-zufriedenheit-geburt?filter_order=LT&research_topic=KG-SW

5.8.2015

Anmerkung meinerseits: Vor längerer Zeit habe ich schon einmal den Link zu dieser Studie gebloggt. Ich finde die Ergebnisse sehr interessant.