Ist es nicht schön, dass …

man Kinder schon mit „kleinen Dingen“ glücklich machen kann?

Mit ihnen kuscheln

Mit ihnen den nahegelegenen Wald erkunden

Neben ihnen einen Mittagschlaf machen und ihre Hand beim Einschlafen halten

Mit ihnen in Kinderbücher abtauchen

Mit ihnen Parks oder auch nur die Nebenstraßen in der Wohngegend erkunden

Sie mit zum Einkaufen nehmen und sie den kleinen Kindereinkaufswagen fahren, alles heraussuchen und alles aufs Band packen lassen

Mit ihnen Kuchen backen oder kochen

Mit ihnen oder für sie Seifenblasen in die Luft pusten

Sie mit Wasserfarben malen lassen

Gemeinsam mit Kreide den Gehweg verschönern

Sie eine Blume im Blumenladen aussuchen lassen

Mit ihnen singen und tanzen

Mit ihnen puzzlen und Spiele spielen

Sich ihrem Tempo anpassen

Ihre gemalten Bilder genau betrachten

Mit ihnen ganz spontan eine Kugel Eis oder eine Waffel essen gehen

Sich von ihnen helfen lassen

Ihre Fragen beantworten

Ihre Schmerzen ernst nehmen, wenn sie sich wehgetan haben

Arm in Arm auf dem Sofa einen Kinderfilm mit ihnen gucken

Sie mit Pfannkuchen überraschen

Ihnen den niedlichen Hund von Bekannten vorstellen

Sie mit ganz viel Zeit und Geduld auf den Spielplatz begleiten

Ihren Erzählungen aufmerksam zuhören

Mir fällt immer wieder auf, dass Dinge, die mein Kind am Glücklichsten machen (oder machen würden ;-)), gar nichts oder wenig kosten.

Kaum etwas ist wichtiger, als ihnen Zeit zu schenken.

Und wenn man davon nicht so viel hat, dann kann man das aus meiner Sicht auch noch wett machen, indem man sie ernst nimmt, ihnen zuhört und so liebevoll wie möglich ist, wenn man mit ihnen zusammen ist.

Was macht Euer Kind glücklich und kostet nicht viel?

 

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12 Gedanken zu “Ist es nicht schön, dass …

  1. Ganz einfach und doch so kompliziert (manchmal): Zeit! Ich mache meinen Mr. J am meisten glücklich, wenn ich Zeit mit ihm verbringe. Völlig gleichgültig was wir dann tun, Hauptsache er hat meine uneingeschränkte Aufmerksamkeit.

    Gefällt 3 Personen

    1. Ich habe heute darauf geachtet: Kind durch den Regen im Kinderwagen schieben und zwischendurch Rennen angespornt vom Kind. Den regenschutz des Wagens dabei als Höhle begutachten.
      Immer wieder den Aufzug des parkhauses hochdrehen.
      Laut mitlachen wenn etwas lustig ist. Dann kommt es zu einer Lachsalve.
      Das gleiche essen was das Kind auch isst und dabei Löffel tauschen.
      In der ganzen Wohnung die Lieblingsgeldbörse suchen und finden.
      Die Eule, die auf dieser Geldbörse abgebildet ist erklären: Futter, Schlafenszeit, englische Übersetzung, uhuuuuuu uhuuuu.
      Kind an den eigenen Arbeitstisch lassen und den Kalender der Mama illustrieren lassen, natürlich mit Firmenkuli.
      Kind zu heißgeliebter Oma/Papa/Freundin bringen.
      Die eigene Zeitschrift zum basteln anbieten.

      @Sabine: stimmt, bei Erwachsenen ist es ebenso. Auch ich dachte daran nicht.

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