Und ein Lebensbereich nach dem anderen kippt …

Das sagte mein Therapeut (Psychologe) sinngemäß über die Erschöpfungsdepression. Und er hatte Recht.

Mein Therapeut? Ja, Ihr habt richtig gelesen.

Eine Sache habe ich bisher nicht schreiben, aber der aufmerksame Leser hat es aus allen meinen Beiträgen herauslesen können: Mein Weg in die Mutterschaft war sehr steinig und ist es noch.

Und auch, wenn man aus meinen Beiträgen eine eindeutige Therapeutenskepsis gewohnt ist, da mir wirklich überflüssige Therapievorschläge für unser Kind gemacht wurden, um Systemmängel im Kitasystem auszugleichen, muss ich sagen, dass ich persönlich diesem einen Therapeuten unendlich viel verdanke.

Seit mein Kind knapp ein Jahr alt ist, hat er mir in einer ambulanten Therapie Halt gegeben.

Ich gehe immer noch regelmäßig zu ihm hin.

Bis ich ihn anrief habe ich mich monatelang gequält. Ich war an einem Punkt, an dem ich mein Leben als nicht mehr lebenswert empfand und gleichzeitig alles tun wollte, damit es meinem Kind so gut wie möglich ging. Ein Widerspruch, der einen fast zerreisst.

Ich hatte nie das Gefühl, mein Kind nicht zu lieben, sondern immer nur das Gefühl, dass ich zutiefst erschöpft war und mich jeder Tag unvorstellbar viel Kraft kostete.

Ich hatte wahnsinnige Angst, mir Hilfe zu suchen, weil ich ein ganz kleines Kind hatte, das mich brauchte und von dem ich auch nicht getrennt sein wollte. Ich wollte auch nicht durch einen Krankenhausaufenthalt in eine Schublade gesteckt werden. Ich hatte große Angst, dass irgendjemand auf die Idee kommen könnte, ich sei eine Gefahr für mein Kind. Das war ich nie. Nur für mich selbst, weil ich nicht wusste, wann Schluss war, wann ich mich bis zum Anschlag überlastete, wann es Zeit war, Hilfe in dieser oder jener Form zu suchen. Deshalb war die ambulante Therapie die einzige Lösung für mich. Der einzige Ausweg, Hilfe zu bekommen, bevor es gar nicht mehr vor oder zurück ging.

Wie konnte es soweit kommen? Mittlerweile weiß ich es: Anerzogener Perfektionismus, der Wunsch, immer gefallen, nicht aus dem Rahmen fallen zu wollen. Hinzu kamen vor der Schwangerschaft jahrelange starke Belastungen im Job und Berge von Überstunden, Erholungszeit, die ich nie genommen habe.

Dann kam die Schwangerschaft und die Ansage aus unserer Familie, dass man eine vernünftige Hochzeit feiert. Also habe ich weiter gearbeitet als ob nichts war und eine Hochzeit vorbereitet, die ich so gar nicht wollte, und ich war nebenbei noch schwanger.

Bis zum letzten Tag vor dem Mutterschutz habe ich funktioniert. Ich konnte ja noch fast alles für das Kind in den letzten sechs Wochen vor der Geburt erledigen. Mein Kind kam aber fast sofort. Es war ein Frühchen.

Das Stillen klappte nicht und ich hatte meinem Kind gegenüber Schuldgefühle. Die Schwangerschaft war für mich viel zu stressig gewesen und für mein Kind natürlich auch. Ich versuchte, alles wieder auszugleichen, indem ich sechs Monate lang Milch abpumpte. Eine Zeit, in der mich der Schlafmangel endgültig ins Aus katapultierte. In der Rückschau war die komplette Ignoranz meines Schlafbedürfnisses der kritischste Punkte in dieser Entwicklung. Ich habe, anstatt zu schlafen, wenn mein Kind schlief, die Wohnung geputzt, damit die Hebamme nicht auf die Idee kommt, dass mein Kind nicht gut versorgt wird. Auf diese Idee kam sie auch nie. Sie warnte mich regelrecht davor, zu perfekt sein zu wollen. Da hatte sie Recht. Sie war aber auch nur ein Mensch und hat mich leider zusätzlich sehr unter Druck gesetzt. Mich nahezu Schlaflose drängte sie zu Babykursen zu einer Zeit, wo ich einfach nur ruhige Tage mit meinem Kind gebraucht hätte.

Ich wandelte durch die Tage wie in Trance. Ich funktionierte. Mein Kind wurde so gut es ging versorgt. Es wurde immer sehr geliebt. Für die meisten Außenstehenden wurde es sogar sehr verwöhnt. Ich aber wollte immer noch besser sein, alle Anforderungen an eine Mutter erfüllen. Heute frage ich mich: Welche von den 10.000, teilweise widersprüchlichen Anforderungen?  Meine Fehler von vorher ausgleichen. Alles entglitt mir, nicht in Bezug auf mein Kind. In Bezug auf mich. Ich aß morgens vor sechs Uhr teilweise schon zwei bis drei Tafeln Schokolade, um den kommenden Tag durchzustehen, weil ich nachts immer wieder über lange Strecken nicht geschlafen hatte. Mein Körper muss extrem übersäuert gewesen sein, weshalb ich morgens oft mit großen Schmerzen aufwachte.

In diesem Zustand war ich wenige Monate nach der Geburt schon wieder gedanklich beim Jobeinstieg. Ein Jahr Elternzeit sind eine zu kurze Zeit für eine Mutter, die schon mit einem beginnenden Burnout in die Schwangerschaft gegangen ist. Das war mir aber erst viel später klar.

Das gesellschaftliche Bild von der perfekten Mutter hatte ich irgendwie in mich aufgesogen und ich bin daran fast zerbrochen. Daran, etwas erfüllen zu wollen, was so gut wie kein normaler Mensch erfüllen kann. Und an der Unfähigkeit, ein Bild ein Bild sein lassen zu können und seinen eigenen Weg zu gehen.

Das musste und muss ich erst lernen.

Nun wisst Ihr auch, wer die weise Person war, die mir geraten hat, meine berufliche Tätigkeit meinen Kräften anzupassen. Es war mein Therapeut. Und für diesen Rat bin ich sehr dankbar.

Heute hat dieverlorenenschuhe sehr ehrlich über ihren Burnout geschrieben

https://dieverlorenenschuhe.wordpress.com/2016/05/02/wenn-mama-nicht-mehr-kann-burnout/

wovor ich großen Respekt habe. Und ich habe das Bedürfnis, genau wie sie, gegen das Tabu anzuschreiben, mit dem der Burnout belegt ist. Es bricht langsam auf, aber nur, wenn Menschen sich dazu bekennen, dass sie nicht mehr können oder auch zu einem bestimmten Zeitpunkt in ihrem Leben nicht mehr konnten.

Gerade in letzter Zeit bin ich in persönlichen Gesprächen mit Müttern immer wieder in der ein oder anderen Form auf das Thema gestoßen. Ich wünsche mir für alle meine Leserinnen, die noch am Anfang der Mutterschaft stehen, dass sie meine Fehler nicht machen.

Schlaf ist die Basis für alles. Ihr dürft bitte, bitte den Schlaf nicht vernachlässigen.

(Mal davon abgesehen, dass es jetzt gerade 2:58 Uhr ist ;-). Aber das darf ich jetzt gerade. Das tut mir gut. Danach schlafe ich ganz wunderbar).

Ihr dürft unperfekt sein.

Ihr dürft andere um Euch herum um Hilfe bitten.

Ihr seid gut genug.

Ihr dürft auch erst später wieder anfangen zu arbeiten, wenn Euch danach ist und Ihr es finanziell irgendwie hinbekommt.

Alles ist möglich, wenn Ihr Euch Euren eigenen Weg zugesteht.

 

(Dies ist mein 300. Beitrag, wie ich gerade zufällig gesehen habe . So lange habe ich gebraucht, um mich dazu zu bekennen und das in einem anonymen Blog. Es muss sich wohl irgendwie wirklich um ein Tabu handeln 😉 ).

 

Advertisements

32 Gedanken zu “Und ein Lebensbereich nach dem anderen kippt …

  1. Danke auch dir für Deine Offenheit. Es tut so gut. Wie es mir erging, als ich Mutter wurde, ja, darüber sollte ich auch noch mal genauer schreihen. Das wollte ich schon lange mal. Denn es ist nur ein Mythos, dass wir Frauen vom Tag der Geburt unseres Kindes an unserer wahren Bestimmung zugeführt werden und von da an alles mit Links wuppen als wäre nichts, als hätte sich nichts geändert. Letztendlich hat mir persönlich gerade dieses Anspruchdenken und meine eigene Zerrissenheit am Ende das Genick gebrochen – plus die schwierige Situation zu Hause. Ja, ich melde mich wieder zu dem Thema. Es ist halt sehr komplex. Hab einen schönen Tag. Genieße die kleinen Momente, denn die gibt es und diees erst machen das Leben so wertvoll.

    Gefällt 3 Personen

    1. Danke. Das ist das Schönste, was Du mir zu diesem Beitrag schreiben kannst :-). Ich habe mich nach der Geburt oft so allein gefühlt, mit dem Gefühl, das alles nicht bewältigen zu können. Je länger ich mich mit dem Thema befasse und meine Augen und Ohren aufsperre, desto mehr komme ich zu dem Schluss, dass es ganz Vielen mehr oder weniger so geht und viele Mütter durch diese Diskrepanz zwischen dem, was sie vermuten sein zu sollen und dem, was sie aus ihrer Sicht „nur“ sind, sehr einsam sind. Viele, auch ich, sind den ganzen Tag damit beschäftigt (gewesen), einen bestimmten Schein aufrecht zu erhalten. Und das kostet Kraft, die man auf etwas anderes verwenden sollte.

      Gefällt 1 Person

    1. Im Alltag erzähle ich natürlich nicht jedem, dass ich regelmäßig zur Therapie gehe. Manche Menschen können damit nicht umgehen. Aber ich fand es für meinen Blog nun doch sehr wichtig. Meine Leserinnen sollten wissen, dass man sich auch niedrigschwelliger helfen lassen kann und nicht immer gleich in eine Klinik gehen muss. Obwohl das ist natürlich auch nicht schlimm und manchmal vielleicht auch der einzige Weg. Nur, als Mutter wäre man dann sehr wahrscheinlich auch von seinem Kind getrennt und das geht mit Baby nicht.

      Gefällt 2 Personen

      1. Da hast Du wohl recht. Das könnte ich auch nicht. Ich finde es überhaupt nicht schlimm, wenn jemand zur Therapie geht. Schlimm ist nur, dass es tatsächlich Leute gibt, die damit nicht umgehen können. Ich verstehe das gar nicht. Wichtig ist, dass es Dir gut tut!

        Gefällt 2 Personen

        1. Ja, das tut es wirklich. Ich bin sehr dankbar dafür. Ich glaube, das hilft mir sehr, mein Leben langsam wieder ein wenig mehr „in den Griff“ zu bekommen. Kurz vor und nach der Geburt ist zu viel ins Wanken geraten. Aber natürlich muss die Therapeutin/der Therapeut auch passen.

          Gefällt 2 Personen

  2. Aber therapeutenkritisch zu sein und eine Therapie zu machen schließt sich doch nicht aus! Im Gegenteil ist das wichtig für das Gelingen der Therapie. Es ist fürsorglich (gegenüber dir oder gegenüber deinem Kind) kritisch und vorsichtig zu sein.

    Gefällt 1 Person

    1. Stimmt. Das eine schließt das andere nicht aus. Ich nehme ja mittlerweile Reißaus, wenn ich die Worte Physiotherapeut oder Ergotherapeut höre. Nicht, weil ich diese Berufsgruppen nicht schätzen könnte, sondern weil man uns in unserer Stadt mit solchen Angeboten überversorgt. Anstatt die Kinder zu therapieren, die wirklich Hilfe brauchen, wird jedes Kind therapiert, dessen Eltern nicht schnell genug weglaufen können. Ich sage immer „Das ist meine Freizeit.“ Außerdem möchte ich auch nicht, dass sich Erzieher in den Kitas ihres Erziehungsauftrages entledigen, indem sie inflationär Therapien vorschlagen. Und natürlich darf man auch nicht außer Acht lassen, dass Psychotherapeuten eine akademische Ausbildung haben. Also ist es Unsinn, alle Berufe, die lediglich der Begriff Therapeut im Namen vereint, zusammenzuwerfen.

      Gefällt mir

  3. Ich finde toll, dass du darüber schreibst „Mara“ (in meinem Kopf heißt du echt Mara ;).
    Ich finde es wichtig denn es handelt sich in keinster Weise um ein individuelles Versagen sondern um ein strukturelles / gesellschaftsbedingtes.

    Müttern die sagen es sei einfach glaube ich nicht. Sie lügen. Allerdings kenne ich im Gegensatz zu dir nur Mütter, die erzählen wie schwer es ist in diesen Umständen ein Kind groß zu ziehen. Und wie es an ihren Kräften zehrt. Ich kenne viele Männer die sagen wir Mütter schaffen zu wenig …
    Vielleicht reden die „perfekten“ Mütter erst gar nicht mit mir weil ich so alternativ bin =D

    Ganz ganz ganz liebe grüße von einer Mutter die gerne eine echte Therapie gemacht hätte und zu grob fahrlässigen Therapeuten gezwungen wurde die nur Geld gemacht haben und keinerlei therapeutisches Arbeiten

    Gefällt 1 Person

    1. Danke, Simmis Mama! Ja, ich habe auch gedacht, diese Information gehört jetzt mal in meinen Blog. Wieso nicht über die Verzweiflung schreiben. Und wie man vielleicht Hilfe bekommen kann. Ich habe sehr großes Glück mit der Person, die mich therapiert. Man muss schon genau hinschauen, da hast Du Recht. Aber dafür gibt es ja auch Probestunden. Und wenn immer mehr Mütter in der ein oder anderen Art artikulieren, wie es ihnen wirklich geht, wird das strukturelle Problem, das die Verzweiflung auch bei mir sicher begünstigt und beschleunigt hat, endlich einmal sichtbar.

      Gefällt 1 Person

      1. Meine Mutter hatte damals einen guten Therapeuten beim Kinder Schutz Bund gefunden. Er hat ihr so geholfen dass sogar ich seinen Namen noch im Schlaf weiß. Ich finde es unglaublich, dass psychologische Beratung so in Verruf ist. Auch gesunde Menschen brauchen psychologische Beratung. Heutzutage ist zum Glück kein Skispringerteam oder Fußball Team mehr denkbar ohne psychologische Unterstützung. Das bedeutet nicht dass man psychische Probleme hat und degradiert ist. Es bedeutet dass man klug ist und um die psychische Komponente weiß. Niemand würde Fußballern physische Krankheiten unterstellen weil sie eineN PhysiotherapeutEIn haben. Es ist klar dass man einen braucht. Sie/er beugt Verletzungen/Krämpfen vor, macht Fitness Pläne etc. Die Sportler sind da definitiv Vorreiter. Anfangs wurden sie auch tatsächlich belächelt. Früher hatten sportteams nämlich keineN PsychologEIn

        Gefällt 2 Personen

            1. Danke, Simmis Mama. Ich merke, ich hätte gar nicht so lange zögern müssen damit, zu sagen, dass ich in Therapie bin. Du stellst auf jeden Fall nicht gleich meine allgemeine Zurechnungsfähigkeit in Frage ;-). Die Gefahr besteht nämlich. Danke. Das tut gut :-).

              Gefällt 1 Person

              1. Wie gesagt. Im Gegenteil. Ich Stelle due zurechnungsfähigkeit von Personen und speziell von Eltern in Frage die sagen sie kriegen alles toll hin in der kleinfamilie in dieser Gesellschaft. Das ist nämlich PHYSIKALISCH unmöglich. Mein Kommentar ist etwas abstrakt. Ich hoffe du verstehst was ich meine …

                Gefällt 1 Person

  4. Grossen Respekt vor Deiner Offenheit und Ehrlichkeit!! Ich würde mich auch als „anerzogene Perfektionistin“ beschreiben und genau dieser Wesenszug treibt auch mich manchmal in den Wahnsinn, da man sich oft selbst extrem unter Druck setzt und nie zur Ruhe kommt, weder körperlich noch gedanklich. Hinter jeder Ecke lauert etwas zu tun. Kenne ich gut. Ich wünsche Dir alles Gute für die Zukunft und dass Du ab und an die Handbremse ziehen mögest!! LG

    Gefällt 1 Person

  5. Meinen Blog hast du heute ja schon gefunden, da musste ich einfach einen Gegenbesuch starten 🙂
    Was ich hier so gelesen habe, beschreibt auch mich zu 100 % – zumindest mein früheres ICH, das mich sukzessive in die Depression geführt hat. Denn nachdem ich für Baby und Haus funktioniert hatte und auch ein halbes Jahr immer Milch abgepumpt hatte, zerfiel auch meine Ehe und alles, was mir zu diesem Zeitpunkt etwas bedeutet hat. Aber ich richtete mein Krönchen und funktionierte weiterhin für mein Kind. Ich änderte mein Leben und begann noch mit 29 ein Studium. Weitere Stationen erlebte ich, bekam mit neuem Lebensgefährten eine weitere Tochter und wollte nur noch den Musterabschluss schaffen als mein Körper nicht mehr mitmachte und ich vor den Augen der Kinder zusammengebrochen bin. Drei Wochen später war ich in einer Klinik. Eine Klinik, in die ich auf keinen Fall wollte, die aber rückblickend mein Leben gerettet hat. Ohne diesen Schritt wäre ich nicht mehr da.
    Ich habe ja bereits viele Beiträge zur Depression gebloggt und weitere werden folgen. Es muss mehr Aufklärung geschehen und ich freue mich, dass auch du darüber schreiben magst. Ich werde dir gern folgen 🙂
    Liebe Grüße
    Yvonne

    Gefällt mir

    1. Schön, dass Du vorbeigeschaut hast, Yvonne, und dass Du einen so offenen, wertvollen Kommentar geschrieben hast. Auch die Kommentare werden ja von Vielen eifrig gelesen und vervollständigen oft das Bild eines Beitrags. Auch ich werde gern und viel bei Dir lesen. Liebe Grüße „Mara“

      Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s