Warum ich unseren Kitawechsel bis heute nicht bereut habe

Unser Kind geht nun gern zur Kita (bis auf wenige Tage im Jahr, was wohl ganz normal ist).

Es erhält viel mehr Zuwendung (der Grund für unseren Wechsel / in der alten Kita sollte es nur funktionieren und den Mund halten) und diverse Anregungen und Angebote (was ich nicht zu träumen gewagt hätte und was auch gar nicht mein vorrangiges Ziel beim Wechsel war).

Die Kita geht auf die Wünsche der Eltern ein und macht ihnen keine unnötigen Vorschriften.

Wenn mein Kind in der neuen Kita gehauen wird (was ja immer mal vorkommen kann), dann sucht man dort das Gespräch mit den Kindern anstatt meinem Kind zuzusehen, wie es über Wochen und Monate gehauen wird und ihm immer nur wieder zu sagen, es müsse endlich mal lernen, sich zu wehren.

Das Personal ist deutlich besser ausgebildet und erfolgreich bemüht, auch bei Personalengpässen das Wohl des einzelnen Kindes nie aus dem Auge zu verlieren.

In der alten Kita wollte man die Personalengpässe und Versäumnisse der Erzieher durch Therapievorschläge für mein Kind vertuschen. Alle U’s und die Gespräche in der neuen Kita sind erfreulich verlaufen. Mein Kind ist aufgeschlossen und wissbegierig.

Es hat wieder den Kopf frei, um lernen zu können, weil es auf der Beziehungsebene versorgt ist.

Ich finde es untragbar, dass die Kita-Qualität so extrem variiert. Das ist unfair, für die Kinder und für ihre Eltern und für die engagierten Erzieher.

Es geht hier um Weichenstellungen und Lebenswege.

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2 Gedanken zu “Warum ich unseren Kitawechsel bis heute nicht bereut habe

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