Wie man als Mutter verhindern kann, dass man bei der Arbeit überbeansprucht wird – nicht ganz ernst gemeint

Wenn jemand anruft, den Anrufer kurz um Geduld bitten, den Hörer zur Seite legen und erst einmal in Ruhe das Lillif**-Mandala zu Ende ausmalen.

In der Teambesprechung bei einem Disput der Kollegen einwerfen, dass das Wasser-Einhorn vielleicht Rat weiß.

Wenn der Kollege von der Toilette zurück kommt, freudig ausrufen: „Toll, dass es jetzt ohne Windel klappt!“

Sich in der Kantine vom Teller der Kollegin bedienen und sich beschweren, dass sie nicht aufgegessen hat und man immer das „Hausschwein“ spielen muss.

Auf dem Firmenausflug resolut vorneweg marschieren und „Ein Hut, ein Stock, ein Regenschirm“ singen.

Der immer so modisch gekleideten Kollegin die traumhafte neue Handtasche entreißen, mit der sehr schlüssigen, leicht geschrienen Erklärung: „Die will iiiiich haben!!“

Im Meeting alle Keksteller leer essen und dem Chef versehentlich Orangensaft über die Tastatur kippen.

Beim Geburtstag der Kollegin die Smarties aus dem Kuchen pulen und zu Weinen anfangen, weil die angebotene Apfelschorle nicht goldfarben ist.

Beim Protokollschreiben abschweifen und gedankenverloren das Feuerwehrmann-S*-Lied intonieren.

„Ganz egal, was auch passiert, er bleibt ruhig und konzentriert … düdadüda .. „

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3 Gedanken zu “Wie man als Mutter verhindern kann, dass man bei der Arbeit überbeansprucht wird – nicht ganz ernst gemeint

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