Vereinbarkeit ist mehr als Teilzeit und KiTa-Platz

Mit freundlicher Erlaubnis von Martamam reblogge ich ihren Beitrag zur Vereinbarkeit, der mir sehr gut gefallen hat. Sie schreibt über ihre Zweifel, ihr Gefühl momentan in einer „Vereinbarkeits-Sackgasse“ zu stecken und über ihren tiefen Wunsch, das passende Modell für sich und ihre Familie zu finden. Ich glaube, dass Martamam es finden kann. Gerade deshalb, weil sie ihre Situation so gründlich und schonungslos reflektiert, folge ich ihr so gern.

Martamam hat den Beitrag im Rahmen der Blogparade von Laura von „Heute ist Musik“

„Eure Geschichten zum Thema Vereinbarkeit“ geschrieben, die Ihr hier findet:

http://heuteistmusik.de/aufruf-zur-blogparade-eure-geschichten-zum-thema-vereinbarkeit/

Nun aber zum Text von Martamam:

Laura von heuteistmusik.de ruft zur Blogparade mit dem Thema Vereinbarkeit auf. Und weil Vereinbarkeit im Hinblick auf meinen Beruf und drei Kinder natürlich auch bei mir ein großes Thema ist, schreibe ich heute mal darüber. Allerdings, und das muss ich schon einmal vorweg nehmen, habe ich gerade einen sehr lädierten Blick darauf.

Wo soll ich anfangen?

Mein Arbeitgeber ist einer von den Arbeitgebern, bei denen Familienfreundlichkeit nicht nur ins Personalportal geschrieben sondern tatsächlich gelebt wird. Deshalb habe ich schon viele Arbeitszeitmodelle ausprobiert: Ich habe mit einem Kind 50%, 75% und Vollzeit gearbeitet. Ich habe mit zwei Kindern 89% und Vollzeit gearbeitet, ich habe auch mal eine 4-Tage-Woche gehabt und ab dem dritten Kind meine 37 Stunden-Woche mit einem Homeoffice-Tag kombiniert. Immer unterbrochen von jeweils einem Jahr Elternzeit und mit der Garantie auf meinen Arbeitsplatz zurückzukehren. Was soll ich sagen? Das ist der öffentliche Dienst! In den bin ich nach der Geburt des ersten Kindes durch einige glückliche Zufälle hinein geraten. Meine Vereinbarkeitsgeschichte ist also keineswegs eine Geschichte mit familienunfreundlichen Arbeitgebern oder fragwürdigen…

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