Für Mütter, die sich langsam aber sicher in den Burnout schuften

Es interessiert niemanden, was Du früher einmal geleistet hast, sondern immer nur das Hier und Jetzt, also wie leistungsfähig Du heute bist.

Es gibt keinen Bonus aus vergangenen Zeiten.

Bedenke das, bevor Du Dich in die totale Erschöpfung arbeitest. Denn dann wird Dir keiner bzw. kaum einer helfen und sich auch kaum jemand daran erinnern, was Dich in die Erschöpfung getrieben hat. Ganz besonders die Personen, die von Deinen unermüdlichen Leistungen profitiert haben, werden es vergessen haben.

Sorge dafür, dass es nie so weit kommt, dass Deine Leistungsfähigkeit als Folge eines Burnout auf Dauer eingeschränkt ist. Das ist die beste Versicherung für ein zufriedenes und unabhängiges Leben.

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5 Gedanken zu “Für Mütter, die sich langsam aber sicher in den Burnout schuften

  1. Muttersein ist „nur“ eine Hälfte vom Elternsein. Gebt den Vätern eine Chance! Väter wollen und würden mehr Verantwortung übernehmen, aber viele erhalten gar nicht diese Möglichkeit dazu. Väter nehmen ihre Rolle als Elternteil anders wahr als Mütter und das ist auch gut so! Dabei ist es sogar egal, ob Mama und Papa ein Paar sind oder nicht. Kinder brauchen beide Eltern und Zeit mit dem einen Elternteil ist zugleich auch ein Freiraum für den anderen Elternteil.

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        1. Das sehe ich auch so. Und es kann meines Erachtens auch gern der Vater die tradierte „Mutterrolle“ übernehmen und die Mutter die Familie ernähren, aber derjenige, der Kind und Haushalt hat, ist schon maximal ausgelastet und kann auch aus meiner Sicht keinen anstrengenden Job mit erheblicher Wochenarbeitszeit stemmen.

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          1. Darin stimme ich vollkommen mit Dir überein, ich persönlich glaube, dass eine gesunde, von gegenseitiger Wertschätzung und Gleichwertigkeit geprägte Partnerschaft am besten für das Familienwohl ist. Im Ergebnis wird es vielleicht sogar auf eine Art Mischung hinauslaufen in der beide vielleicht 75-80% arbeiten. Damit haben beide Seite für die Familie und ihre jeweilige Rolle, aber dazu ist es erforderlich das Paare an ihrer Beziehung arbeiten und „Konflikte“ als Herausforderung sehen und beide fortwährend auf ihr Herz hören und das was wirklich wichtig ist.

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