Meine Kinderbuchfavoriten

Ich habe mir überlegt, dass ich von Zeit zu Zeit auch gern die Titel der Kinderbücher hier auflisten möchte, die ich ganz besonders gern habe (für verschiedene Altersstufen):

Bilderbücher:

„Irgendwie anders“ von Kathryn Cave und Chris Riddell

Dieses Buch handelt von „Irgendwie anders“, der sehr einsam ist und keinen Anschluss findet, weil er so anders ist als die Wesen um ihn herum, und wie er letztendlich einen Freund findet.

Die „Erzählungen“ von Astrid Lindgren gibt es teilweise auch als Bilderbücher wie z.B. „Die Puppe Mirabell“, „Nils Karlsson Däumling“, „Polly hilft der Großmutter“ oder „Pelle zieht aus“ etc.

Diese Erzählungen habe ich als Kind oft vorgelesen bekommen. Sie sind immer noch sehr präsent.

„Das Ding oder der verflixte Diebstahl“ von Mirjam Pressler und Miriam Cordes

In diesem Buch wird aus meiner Sicht sehr charmant erzählt, wie ein Mädchen etwas klaut, das es sich so sehr wünscht und wie seine Mutter das Problem auf sehr elegante Weise löst.

„Drei Freunde für Siri“ von Tiina Nopola, Mervi Lindman

Siri möchte unbedingt ein Geschwisterchen haben, aber ihre Mutter macht ihr keine Hoffnung darauf. Dann versteift sie sich auf einen Hund. Eigentlich ist sie sehr einsam und braucht einfach nur einen Gefährten. Auf der Suche nach dem Hund begegnen ihr die drei Ottos, die mit ihr befreundet sein wollen. Sie aber will nur einen Hund …

„Tausche Bruder gegen …“ von Jan Ormerod und Andrew Joyner

Ein kleines Krokodilmädchen ist genervt von ihrem kleinen Bruder und tauscht ihn um … 😉

„Wie kleine Tiere schlafen gehen“ von Marina Rachner und Anne-Kristin zur Brügge

Dieses kleine Buch verschenke ich u.a. gern zur Geburt. Es ist sehr hübsch gezeichnet und eignet sich als erstes Vorlesebuch zum Schlafengehen, da man aus ihm auch ein kleines Kuschelritual ableiten kann.

„Zuhause kann überall sein“ von Irena Kobald & Freya Blackwood

Über ein Mädchen, das sich fremd in seiner neuen Heimat fühlt, mit einer sehr schönen „Metapher“ für Sprache.

„Ole Unsichtbar“ von Trudy Ludwig und Patrice Barton

Über den kleinen Ole, der zwischen seinen Klassenkameraden wie unsichtbar ist und dem ein glücklicher Umstand zur Sichtbarkeit verhilft.

„Keiner gruselt sich vor Gustav“ von Guido van Genechten

Über ein rosa Gespenst, das nicht „Buhuuuu“ rufen kann und aus der Gespensterschule fliegt, dafür aber andere Qualitäten hat.

„Ein Freund“ von Anette Bley

Die Autorin beschreibt sehr treffend und vielseitig, was Freundschaft ausmacht. Mir persönlich haben die Illustrationen mit „echten Typen“ sehr gefallen.

„Zinnober in der grauen Stadt“ von Margret Rettich

Maler Zinnober lebt in einer Stadt, die grau und schwarz und somit vollkommen farblos ist. Und er hat es satt…

„Die fabelhafte Entdeckung (einer kleinen Weisheit von großer Bedeutung)“ von Ranga Yogeshwar – Ein indisches Märchen

Dieses Kinderbuch zeigt – anhand der Geschichte von zwei Hunden – den im Leben oft (nicht immer)  festzustellenden Zusammenhang zwischen dem, was man ausstrahlt (den eigenen Erwartungen) und dem, was dann zurück kommt.

 

 

Diese Liste wird immer wieder erweitert.