Realitätsferne bzw. Unwissenheit einer Kinderlosen – III (Elternzeitinanspruchnahme)

„Alles Gute für die Geburt. Wann sehen wir uns wieder?“

„In einem Jahr bin ich zurück!“

Ich kann immer noch schallend lachen, wenn ich daran zurückdenke. Ein verzweifeltes Lachen.

Wie uninformiert kann man sein?

Ich dachte damals sogar noch: Was man wohl die ganze Zeit in diesem Jahr macht? Wird das nicht langweilig?

Seit dem Tag der Geburt habe ich mich nie mehr gelangweilt.

Und ich habe erst viel später herausgefunden, dass nur ein Drittel der Mütter mit Kindern unter drei Jahren in Deutschland arbeitet.

Die anderen zwei Drittel wissen wohl ziemlich genau, warum sie noch zuhause sind, würde ich mal vermuten.

Aber uns wird etwas anderes vorgegaukelt, weil die Mütter so schnell wie möglich wieder berufstätig sein sollen.

In der Rückschau wäre es für mich das Beste gewesen, gleich die vollen drei Jahre Elternzeit für mich einzuplanen (mit den entsprechenden finanziellen Einschränkungen, die muss man natürlich bedenken). Aber hinterher ist man immer schlauer.

Realitätsferne bzw. Unwissenheit einer Kinderlosen – II (Chronischer Schlafmangel)

Vor dem Muttersein habe ich zwar am Rande vom chronischen Schlafmangel mancher Mutter gehört, aber immer gedacht, dass man dann eben ein Mittagsschläfchen mehr zum Ausgleich macht.

Schlafmangel war nichts, wovor ich während der Schwangerschaft Angst hatte. Weshalb? Weil ich eben noch niemals solch extremen Schlafmangel in meinem Leben hatte. Wie soll man vor etwas Angst haben, das man in seinem vollen Ausmaß noch nicht kennt.

Mittlerweile kann ich sagen, dass das, was ich nicht kannte und vor dem ich keine Angst hatte und mich deshalb auch nicht ausreichend schützte, mich in den letzten Jahren komplett in die Knie gezwungen hat. Ich war auch eine der Mütter, die das Mittagsschläfchen des Babies dann doch lieber zum Aufräumen etc. genutzt und die monatelang Tag und Nacht Milch abgepumpt hat (Letzteres würde ich einer guten Freundin maximal für zwei Monate empfehlen, um sich nicht jeglicher Kraft zu berauben. Es sei denn, es sprechen handfeste medizinische Gründe für einen längeren Zeitraum.).

Ich hatte keine Ahnung.

Irgendwann habe ich morgens um 6 Uhr schon eineinhalb Tafeln Schokolade gegessen, um den Tag zu überstehen.

Anstatt mein Umfeld zu bitten, auf mein Kind aufzupassen, weil der Schlafmangel mich fertig macht, habe ich gedacht, dass ich das alles allein schaffen muss.

Ich habe immer weiter gemacht und es hat mich immer tiefer sinken lassen. An manchen Tagen hatte ich das Gefühl, dass ich nicht einmal mehr weiß, wie ich heiße. Ich vergaß immer mehr, erkannte auf einmal Personen nicht, ließ regelmäßig Geschirr auf den Boden fallen, verlor Schlüssel, vertauschte Worte.

Heute weiß ich, dass der chronische Schlafmangel einer der größten Feinde einer Mutter ist. Und eine Mutter ist unverzichtbar für ihr Kind. Es ist ein großer Fehler, zu glauben, man könne über mehrere Jahre mit extrem wenig Schlaf auskommen ohne dass das eigene Leben langsam erodiert.

Komischerweise haben mich ein paar Frauen, die schon Kinder hatten, gleich nach der Geburt des Babies mehr oder weniger deutlich darauf aufmerksam gemacht. Ich habe aber damals gedacht, ich müsse nicht auf sie hören. Sie hätten eben bedauerlicherweise ein Problem gehabt. Ich würde das schon schaffen. Was für eine Naivität. Erst ein bis zwei Jahre später habe ich begriffen, dass sie Recht hatten und dass mir genau das passiert war, was sie beschrieben haben. Aber da hatte ich schon massive Schlafstörungen.

Und ein Lebensbereich nach dem anderen kippt …

Das sagte mein Therapeut (Psychologe) sinngemäß über die Erschöpfungsdepression. Und er hatte Recht.

Mein Therapeut? Ja, Ihr habt richtig gelesen.

Eine Sache habe ich bisher nicht schreiben, aber der aufmerksame Leser hat es aus allen meinen Beiträgen herauslesen können: Mein Weg in die Mutterschaft war sehr steinig und ist es noch.

Und auch, wenn man aus meinen Beiträgen eine eindeutige Therapeutenskepsis gewohnt ist, da mir wirklich überflüssige Therapievorschläge für unser Kind gemacht wurden, um Systemmängel im Kitasystem auszugleichen, muss ich sagen, dass ich persönlich diesem einen Therapeuten unendlich viel verdanke.

Seit mein Kind knapp ein Jahr alt ist, hat er mir in einer ambulanten Therapie Halt gegeben.

Ich gehe immer noch regelmäßig zu ihm hin.

Bis ich ihn anrief habe ich mich monatelang gequält. Ich war an einem Punkt, an dem ich mein Leben als nicht mehr lebenswert empfand und gleichzeitig alles tun wollte, damit es meinem Kind so gut wie möglich ging. Ein Widerspruch, der einen fast zerreisst.

Ich hatte nie das Gefühl, mein Kind nicht zu lieben, sondern immer nur das Gefühl, dass ich zutiefst erschöpft war und mich jeder Tag unvorstellbar viel Kraft kostete.

Ich hatte wahnsinnige Angst, mir Hilfe zu suchen, weil ich ein ganz kleines Kind hatte, das mich brauchte und von dem ich auch nicht getrennt sein wollte. Ich wollte auch nicht durch einen Krankenhausaufenthalt in eine Schublade gesteckt werden. Ich hatte große Angst, dass irgendjemand auf die Idee kommen könnte, ich sei eine Gefahr für mein Kind. Das war ich nie. Nur für mich selbst, weil ich nicht wusste, wann Schluss war, wann ich mich bis zum Anschlag überlastete, wann es Zeit war, Hilfe in dieser oder jener Form zu suchen. Deshalb war die ambulante Therapie die einzige Lösung für mich. Der einzige Ausweg, Hilfe zu bekommen, bevor es gar nicht mehr vor oder zurück ging.

Wie konnte es soweit kommen? Mittlerweile weiß ich es: Anerzogener Perfektionismus, der Wunsch, immer gefallen, nicht aus dem Rahmen fallen zu wollen. Hinzu kamen vor der Schwangerschaft jahrelange starke Belastungen im Job und Berge von Überstunden, Erholungszeit, die ich nie genommen habe.

Dann kam die Schwangerschaft und die Ansage aus unserer Familie, dass man eine vernünftige Hochzeit feiert. Also habe ich weiter gearbeitet als ob nichts war und eine Hochzeit vorbereitet, die ich so gar nicht wollte, und ich war nebenbei noch schwanger.

Bis zum letzten Tag vor dem Mutterschutz habe ich funktioniert. Ich konnte ja noch fast alles für das Kind in den letzten sechs Wochen vor der Geburt erledigen. Mein Kind kam aber fast sofort. Es war ein Frühchen.

Das Stillen klappte nicht und ich hatte meinem Kind gegenüber Schuldgefühle. Die Schwangerschaft war für mich viel zu stressig gewesen und für mein Kind natürlich auch. Ich versuchte, alles wieder auszugleichen, indem ich sechs Monate lang Milch abpumpte. Eine Zeit, in der mich der Schlafmangel endgültig ins Aus katapultierte. In der Rückschau war die komplette Ignoranz meines Schlafbedürfnisses der kritischste Punkte in dieser Entwicklung. Ich habe, anstatt zu schlafen, wenn mein Kind schlief, die Wohnung geputzt, damit die Hebamme nicht auf die Idee kommt, dass mein Kind nicht gut versorgt wird. Auf diese Idee kam sie auch nie. Sie warnte mich regelrecht davor, zu perfekt sein zu wollen. Da hatte sie Recht. Sie war aber auch nur ein Mensch und hat mich leider zusätzlich sehr unter Druck gesetzt. Mich nahezu Schlaflose drängte sie zu Babykursen zu einer Zeit, wo ich einfach nur ruhige Tage mit meinem Kind gebraucht hätte.

Ich wandelte durch die Tage wie in Trance. Ich funktionierte. Mein Kind wurde so gut es ging versorgt. Es wurde immer sehr geliebt. Für die meisten Außenstehenden wurde es sogar sehr verwöhnt. Ich aber wollte immer noch besser sein, alle Anforderungen an eine Mutter erfüllen. Heute frage ich mich: Welche von den 10.000, teilweise widersprüchlichen Anforderungen?  Meine Fehler von vorher ausgleichen. Alles entglitt mir, nicht in Bezug auf mein Kind. In Bezug auf mich. Ich aß morgens vor sechs Uhr teilweise schon zwei bis drei Tafeln Schokolade, um den kommenden Tag durchzustehen, weil ich nachts immer wieder über lange Strecken nicht geschlafen hatte. Mein Körper muss extrem übersäuert gewesen sein, weshalb ich morgens oft mit großen Schmerzen aufwachte.

In diesem Zustand war ich wenige Monate nach der Geburt schon wieder gedanklich beim Jobeinstieg. Ein Jahr Elternzeit sind eine zu kurze Zeit für eine Mutter, die schon mit einem beginnenden Burnout in die Schwangerschaft gegangen ist. Das war mir aber erst viel später klar.

Das gesellschaftliche Bild von der perfekten Mutter hatte ich irgendwie in mich aufgesogen und ich bin daran fast zerbrochen. Daran, etwas erfüllen zu wollen, was so gut wie kein normaler Mensch erfüllen kann. Und an der Unfähigkeit, ein Bild ein Bild sein lassen zu können und seinen eigenen Weg zu gehen.

Das musste und muss ich erst lernen.

Nun wisst Ihr auch, wer die weise Person war, die mir geraten hat, meine berufliche Tätigkeit meinen Kräften anzupassen. Es war mein Therapeut. Und für diesen Rat bin ich sehr dankbar.

Heute hat dieverlorenenschuhe sehr ehrlich über ihren Burnout geschrieben

https://dieverlorenenschuhe.wordpress.com/2016/05/02/wenn-mama-nicht-mehr-kann-burnout/

wovor ich großen Respekt habe. Und ich habe das Bedürfnis, genau wie sie, gegen das Tabu anzuschreiben, mit dem der Burnout belegt ist. Es bricht langsam auf, aber nur, wenn Menschen sich dazu bekennen, dass sie nicht mehr können oder auch zu einem bestimmten Zeitpunkt in ihrem Leben nicht mehr konnten.

Gerade in letzter Zeit bin ich in persönlichen Gesprächen mit Müttern immer wieder in der ein oder anderen Form auf das Thema gestoßen. Ich wünsche mir für alle meine Leserinnen, die noch am Anfang der Mutterschaft stehen, dass sie meine Fehler nicht machen.

Schlaf ist die Basis für alles. Ihr dürft bitte, bitte den Schlaf nicht vernachlässigen.

(Mal davon abgesehen, dass es jetzt gerade 2:58 Uhr ist ;-). Aber das darf ich jetzt gerade. Das tut mir gut. Danach schlafe ich ganz wunderbar).

Ihr dürft unperfekt sein.

Ihr dürft andere um Euch herum um Hilfe bitten.

Ihr seid gut genug.

Ihr dürft auch erst später wieder anfangen zu arbeiten, wenn Euch danach ist und Ihr es finanziell irgendwie hinbekommt.

Alles ist möglich, wenn Ihr Euch Euren eigenen Weg zugesteht.

 

(Dies ist mein 300. Beitrag, wie ich gerade zufällig gesehen habe . So lange habe ich gebraucht, um mich dazu zu bekennen und das in einem anonymen Blog. Es muss sich wohl irgendwie wirklich um ein Tabu handeln 😉 ).

 

Aus Fehlern lernen …

Wenn ich nochmal schwanger werden und ein Kind bekommen sollte,

dann:

– nehme ich vor dem Mutterschutz noch ein paar Wochen Urlaub

– feiere ich in der Schwangerschaft oder bis zu drei Jahre nach der Geburt auf keinen Fall eine große Hochzeit

– sage ich, dass ich mich auch über Gutscheine zur Geburt freuen würde (damit meine Wohnung nicht noch einmal aus allen Nähten platzt)

– schlafe ich immer dann, wenn das Baby schläft (zu jeder erdenklichen Tageszeit) anstatt die Wohnung zu putzen, den Wickeltisch aufzuräumen oder Geburtsanzeigen zu verfassen

– stelle ich konsequent alle Telefone und Handys auf lautlos und gehe nur dann dran und rufe zurück, wenn ich möchte (Anrufbeantworter sollte aber eingeschaltet sein)

– lasse ich mich nicht mehr von der Hebamme zu zig Kursen überreden

– machen wir nur einmal in der Woche einen Großeinkauf

– pumpe ich nicht monatelang Milch ab, wenn ich extremen Schlafmangel habe, sondern steige irgendwann auf Fertigmilch um

– glaube ich nicht mehr, dass so gut wie jede Frau nach kurzer Zeit schon wieder arbeiten geht

– glaube ich nicht mehr, dass ein Kind nach ein paar Monaten schon durchschläft

– weiss ich, dass die Schreianfälle eines Babies in den ersten Monaten auch einfach durch die Reizüberflutung am Tage begründet sein können

– veranstalte ich – wenn überhaupt – nur eine kleine Taufe im engsten Kreis der Familie

– suche ich mir – am Besten noch in der Geburtsvorbereitungsphase – ein, zwei nette (werdende) Mütter, die voraussichtlich nicht in die Kategorie „Was? Das kann Dein Kind noch nicht?“ oder „Bei mir läuft immer alles Bestens“ fallen.

– nehme ich Hilfsangebote (im Haushalt, Babysitting) viel eher und auch gern an

– achte ich genauer darauf, wie es meinem Mann mit all‘ den Veränderungen geht

– weiss ich, dass einen kein Ratgeber der Welt auf die Veränderung vorbereiten kann, die das Leben dadurch erfährt, dass man ein Kind bekommt

„Schwangerschaft ist doch keine Krankheit!“

„Schwangerschaft ist doch keine Krankheit!“ Dieser Satz schwirrte in meinem Kopf herum, als ich schwanger war. Auch mein Frauenarzt verwendete ihn standardmäßig. Er führte dazu, dass ich Warnsignale meines Körpers übersah und meinem Kind sehr hätte schaden können.

Ich halte diesen Satz für nicht ganz ungefährlich, denn er suggeriert Schwangeren, sie sollten sich mal nicht so anstellen. Alles sei ganz normal. Das führt bei perfektionistischen Frauen dazu, dass sie glauben, in der Schwangerschaft alles, wirklich alles stemmen zu können. Im Job kann man dann bis kurz vorm Kreißsaal noch alles geben und ggf. Überstunden machen, eventuell noch eine Hochzeit organisieren und ein Haus bauen. Auch, wenn der Körper eigentlich schon seit Monaten „Stop“ ruft.

Worüber die Schwangeren meistens nicht so gut informiert sind, ist den Zusammenhang zwischen ihrem Stresspegel und der Entwicklung ihres Ungeborenen im Bauch. Glücklicherweise gibt es dazu zunehmend mehr Studien.

„Schwangerschaft ist doch keine Krankheit!“ Dieser Satz ist sicher ein wenig anders gemeint, aber in der heutigen Zeit mit ihrem Perfektionswahn sollte man sich davor hüten, ihn einer Schwangeren gegenüber in den Mund zu nehmen. Man sollte sie eher gezielt ermutigen, kürzer zu treten, sich Ruhephasen zu gönnen und ihren Körper bewusst wahrzunehmen. Sonst muss man das Geld, das man durch das Nicht-Ausfallen von Schwangeren im Job gespart hat, später an anderer Stelle ausgeben, für verlängerten Mutterschutz durch Frühgeburten und Therapien für das Neugeborene.

Die Geburt – Der schönste Tag meines Lebens?

Zum Thema Geburt möchte ich gar nicht zu weit ins Detail gehen. Ich möchte nur ganz ehrlich schreiben, dass ich nicht sagen kann, dass es der schönste Tag meines Lebens war. Natürlich war es wunderbar, dass unser kleiner Schatz auf die Welt gekommen ist und seitdem unser Leben bereichert, aber der Vorgang der Geburt an sich war für mich persönlich alles andere als schön.

Schon vor der Geburt las ich in einem Ratgeber einer Amerikanerin, die sich auf die Fahnen geschrieben hatte, Klartext zu reden, dass sie den heutigen Fokus auf „möglichst natürlich“ und „so wenig schmerzlindernde Mittel wie möglich“ nicht nachvollziehen könne. Man würde doch heutzutage – in halbwegs zivilisierten Ländern – auch keinem Menschen mehr die Weisheitszähne ohne Betäubung ziehen. Dieses Bild fand ich sehr treffend.

Ich fragte also meine Hebamme im Kurs, die immer betonte, wie phantastisch eine natürliche Geburt ohne alles sei, wie ich denn wisse, wann ich nach der PDA fragen könne. Nicht, dass ich zulange wartete und es dann irgendwann zu spät wäre. Solche Situationen gibt es nämlich. Sie sagte, das wäre kein Problem.

Als es dann bei mir soweit war, hatte ich ein Problem, das vermutlich auch andere Erstgebärende haben. Wann ist der Schmerz denn nicht mehr auszuhalten? Schmerzen sind doch individuell. Und ich wartete so lange mit der Bitte um Schmerzlinderung bis es zu spät war. Ich wollte mich doch nicht anstellen. Was ich nicht wissen konnte, war, dass mein Kind eine seltenere und komplizierte Geburtslage hatte, was auch die frisch gebackene Hebamme erst relativ spät bemerkte. Ich wusste nur, dass es mir alles unerträglich schien. Aber, vielleicht war ich ja keine Schmerzen gewohnt. Ich fragte jedenfalls zu spät und möchte anderen Frauen Mut machen, sich zu vertrauen. Wenn sie das Gefühl haben, dass es für sie nur noch eine Qual ist, dann sollten sie sich deutlich bemerkbar machen.

In dieser Auffassung haben mich auch Gespräche mit Frauen bestätigt, die bei ihrer ersten Geburt zu scheu waren, um rechtzeitig nach einer PDA zu fragen und bei ihrer zweiten Geburt, als gebrannte Kinder, nicht lange mit dieser Frage warteten. Sie berichteten von total abweichenden Geburtserlebnissen und waren mit der zweiten Geburt sehr viel glücklicher.

Die Ärzte müssen natürlich immer abschätzen, ob eine PDA die Geburt verzögern und das Kind in Schwierigkeiten bringen könnte.  Das werden sie sicher auch tun. Für die Frau kann auch vor diesem Hintergrund gelten: Rechtzeitig nach Schmerzlinderung fragen kostet ja nichts!